Sicherheit ist der erste und notwendige Schritt zur Potenzialentfaltung – Ein Blick auf die Polyvagal-Theorie

Damit der Mensch sein Potenzial entfalten kann, muss er sich sicher fühlen. Die Neurowissenschaft und Psychologie haben inzwischen untersucht, dass die Voraussetzung für soziale Kollaboration und damit für Potenzialentfaltung ein physiologischer Zustand der Sicherheit darstellt. Der Begründer dieser Polyvagal-Theorie ist Stephen W. Porges. Dank seiner Forschung können wir wichtige Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Bildungsräumen ziehen.

„Die Frau, die eine neue Schule suchte“

Robin Joseph, Schulpsychologe, debütiert mit seinem Roman „Die Frau, die eine neue Schule suchte“. Es geht um Schulwandel, um Zweifel und um Hoffnung. Eine junge Lehrerin, frisch aus dem Referendariat, wird mit der Realität des Schulalltags konfrontiert. Zweifel und Verzweiflung ergreifen sie bald. Soll das nun den Rest ihres Berufslebens so weitergehen? Ist sie deshalb Lehrerin geworden? Sie begibt sich auf eine spannende Reise der Selbstreflexion und des Austauschs mit Bildungsinnovator*innen.

Wettbewerb blockiert die Entwicklung des Selbst

Wir haben die Verbindung zu uns Selbst verloren. Deshalb läuft alles aus dem Ruder. Und deshalb ist es wichtig, die Angst loszulassen und zurück zu unserem Selbst zu finden. Dort warten die Antworten auf uns. Dort wartet die Zufriedenheit und das wahre Glück. Wenn wir uns im Inneren wieder in Einklang bringen, bringen wir automatisch das Wir in Einklang.

Pädagogische Beziehungen

In den letzten Tagen habe ich an der Online-Woche für pädagogische Beziehungen der Helga-Breuninger-Stiftung teilgenommen. Das hat mich dazu veranlasst, mich mit dem Begriff "pädagogische Beziehungen" auseinanderzusetzen, da ich diesen vorher noch nicht kannte. Was ist mit "pädagogisch" im Kontext von Beziehungen gemeint? Kann eine Beziehung überhaupt "pädagogisch" sein? Oder sind gar alle Beziehungen "pädagogisch"?